Krywerk¶
Verschlüsselte Ordner als Laufwerk – für Einzelne und Teams, kompatibel zu Cryptomator, mit Umstieg von Boxcryptor.
Krywerk verschlüsselt Ordner, die irgendwo liegen dürfen – in OneDrive, Google Drive, Dropbox, Nextcloud, auf einem Netzlaufwerk oder USB-Stick – und zeigt sie entschlüsselt als Laufwerk an. Programme arbeiten mit dem Laufwerk wie mit jedem anderen Ordner; verschlüsselt wird im Hintergrund.
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Für Nutzerinnen und Nutzer
Krywerk installieren, einen persönlichen Tresor anlegen, Team-Ordner öffnen.
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Für die IT-Administration
Schlüsselserver für Team-Ordner betreiben, mit Microsoft 365 (Entra ID) verbinden, sichern.
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Typische Einsätze
Schritt für Schritt: vom persönlichen Tresor bis zum Notfallzugriff.
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Wie es funktioniert
Bausteine, Verfahren, Vertrauensgrenzen und Datenflüsse.
Was Krywerk kann¶
| Persönliche Tresore | Ordner mit eigenem Passwort im offenen Cryptomator-Format 8 – lesbar auch mit den Cryptomator-Apps (Android, iOS, Linux …). |
| Team-Ordner | Zugriff über das Organisationskonto statt eines gemeinsamen Passworts; Personen und Gruppen, Freigaben, Wiederherstellungsschlüssel, Notfallzugriff im Vier-Augen-Prinzip, „Schlüssel erneuern“ nach einem Austritt. |
| Krywerk Server | Eigener Schlüsselserver der Organisation mit Web-Verwaltung – kompatibel zum Cryptomator Hub, ohne Grenzen bei Personen oder Ordnern. Er sieht nie Dateien oder entschlüsselte Schlüssel. |
| Umstieg von Boxcryptor | Vorhandene Boxcryptor-Ordner weiter öffnen und schrittweise ins moderne Format oder in einen Team-Ordner umstellen. |
| Plattformen | Windows 10/11, macOS, Linux; Kontextmenü im Explorer, Finder bzw. Dolphin/Nautilus. |
Krywerk ist freie Software (GNU GPL 3.0, Krywerk Server GNU AGPL 3.0), ohne Telemetrie und ohne Konto beim Krywerk-Projekt.
Vorabversion
Version 0.9 ist funktional vollständig und im Alltag unter Windows und macOS erprobt; Linux ist neu. Installationspakete sind noch nicht signiert, und ein externes Sicherheitsaudit steht aus.