Zum Inhalt

Vertrauliche Dateien in OneDrive schützen

Problem: Notenlisten, Gutachten und Förderpläne sollen auf allen Geräten verfügbar sein – aber nicht im Klartext bei Microsoft, Google oder einem anderen Cloud-Anbieter liegen.

Lösung: ein persönlicher Tresor in einem OneDrive-Ordner. Krywerk verschlüsselt jede Datei, bevor OneDrive sie hochlädt, und zeigt Ihnen den Tresor als normales Laufwerk.

Ergebnis: OneDrive synchronisiert nur verschlüsselte Dateien mit unlesbaren Namen. Sie arbeiten mit Word, Excel und allen anderen Programmen wie gewohnt.

Voraussetzungen

  • Krywerk ist installiert (Installation).
  • OneDrive (oder ein anderer Sync-Ordner) ist auf dem Rechner eingerichtet.

Schritte

  1. In Krywerk „+ Hinzufügen“ › „Persönlichen Tresor oder vorhandenen Ordner …“ wählen.
  2. Format „Modern (empfohlen)“ lassen.
  3. Bei „Ordner für den Tresor“ einen neuen, leeren Ordner im OneDrive-Ordner wählen, z. B. OneDrive – Schule\Vertraulich.
  4. Ein Passwort vergeben und wiederholen. Es lässt sich nicht wiederherstellen – im Passwortmanager ablegen.
  5. Optional „Passwort merken“ und „Automatisch einhängen“: dann ist das Laufwerk nach jeder Anmeldung am Computer sofort da.
  6. „Speichern“ – Krywerk legt den Tresor an und hängt ihn als Laufwerk ein (Windows: eigener Buchstabe, macOS und Linux: unter ~/Krywerk).
  7. Dateien in das neue Laufwerk kopieren oder direkt dort speichern.

Krywerk mit eingehängtem persönlichem Tresor

So sieht es aus

Im Laufwerk Im OneDrive-Ordner
Notenliste 10b.xlsx d/QJ/7LTF…/Qz4fKw0mT2hL….c9r
Förderplan Jonas.pdf d/QJ/7LTF…/Hs7Lq2Vn0bXk….c9r

Die Dateien im OneDrive-Ordner nie direkt öffnen oder umbenennen – nur über das Laufwerk.

Auf weiteren Geräten

  • Zweiter Rechner: dort ebenfalls Krywerk installieren, „+ Hinzufügen“ und den vorhandenen Tresor-Ordner im OneDrive wählen; Passwort eingeben.
  • Smartphone: Die Cryptomator-App (Android, iOS) öffnet denselben Tresor, weil Krywerk das offene Cryptomator-Format verwendet.

Weiter